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Geschichte

Unsere Firma wird 1959 von Hans Barbe und Otto Seiler als Ingenieurbüro Seiler+Barbe (S+B) in Zürich gegründet und beschäftigt sich mit dem damals in der Schweiz noch wenig bekannten Gebiet der Verkehrsplanung. Bald kommen der Strassen- und allgemeine Tiefbau hinzu. Ende 1961 sind bereits zehn Mitarbeitende fest angestellt.

1963 beteiligt sich die Firma an der SIGNAT AG, ein Zusammenschluss verschiedener Unternehmen, der sich auf den Nationalstrassenbau spezialisiert, später aber vor allem im Ausland tätig ist; die Firma besteht bis 1989.

Mitte der 60er Jahre werden Anstrengungen unternommen, das Leistungsangebot von Seiler+Barbe auch im Ausland bekannt zu machen, so beispielsweise in England, Südafrika und Südamerika. Die umfassenden Bemühungen werden jedoch nur zum Teil durch Erfolg belohnt.

Nach Eintritt von Peter Niederhauser in die Geschäftsleitung firmiert das Unternehmen ab 1968 als SBN – Seiler Barbe Niederhauser.

Unterschiedliche Auffassungen zur zukünftigen Ausrichtung des Büros führen 1970 zum Austritt von Hans Barbe aus dem Unternehmen. Mit der Aufnahme von Curt Zuberbühler in die Geschäftsleitung trägt die Firma nun das Kürzel SNZ Seiler Niederhauser Zuberbühler. Ende 1971 sind rund 35 Mitarbeitende bei SNZ beschäftigt.

Im Jahr 1972 zügelt die Firma von ihrem langjährigen Sitz im Zürcher Stadtkreis 6 nach Oerlikon, zunächst an die Jungholzstrasse, zehn Jahre später dann an den heutigen Standort Dörflistrasse 112.

1975
wird ein Leasing-Vertrag für einen ersten Olivetti-Computer unterschrieben. Bereits fünf Jahre später erfolgt die Stundenbuchhaltung auf EDV-Basis, aber erst seit den 90er-Jahren ist der Computer nicht mehr aus dem Büroalltag wegzudenken.

Nachdem bereits ab 1969 für einzelne Aufträge Zweigniederlassungen gegründet wurden, wird 1978 ein Zweigbüro in Cham eröffnet, welches bis 1997 besteht.

Nach dem Ausscheiden von Otto Seiler aus der Firma wird Willi Maag 1985 als Aktionär aufgenommen, der bereits seit 1967 dem Unternehmen angehört. Der Firmenname bleibt unverändert. Mit dem Eintritt von Rolf Schlatter bekommt der konstruktive Ingenieurbau als weiteres Standbein zusätzliches Gewicht.

In Folge des anstehenden Ausbaus des nationalen Eisenbahnnetzes wird der Bahnbau ab 1990 mit Erfolg als zusätzliches Tätigkeitsfeld bei SNZ aufgenommen.

Nach dem Tod von Curt Zuberbühler im Jahr 1999 kommt es zu einer umfassenden Umstrukturierung der Firma, die Verantwortung wird auf jüngere Kräfte übertragen und im Jahr 2000 wird die Firma als SNZ Ingenieure und Planer AG im Handelsregister eingetragen.

2004 verstirbt mit Peter Niederhauser der letzte namensgebende Firmeninhaber.

Im Jubiläumsjahr 2009 beschäftigt SNZ rund 40 Mitarbeitende.




Downloads
Hier können Sie unsere Firmenbroschüre (pdf 2418kB) herunterladen.